Hagenauerplatz

Hagenauerplatz

Der Hagenauerplatz liegt direkt vor Mozarts Geburtshaus und öffnet die Getreidegasse durch das Griestor zur Salzach. Auf kleinem Raum treffen Mozartgeschichte, mittelalterliche Bürgerhäuser und ein ehemaliges Stadttor aufeinander.

Der Platz ist nach der Händlerfamilie Hagenauer benannt, der das Haus Getreidegasse 9 gehörte. Die Familie vermietete das Haus an die Mozarts; 1756 wurde Wolfgang Amadeus Mozart dort geboren. Am anderen Ende führt das Griestor zur Salzach und erinnert an das frühere Obere Tränktor in der Stadtmauer. Wer hier nicht nur das Geburtshaus fotografiert, kann auf wenigen Metern auch die Geschichte von Viehtränke, Fischmarkt und mittelalterlicher Stadtstruktur erzählen.

Warum dieser Ort?

Der Hagenauerplatz trägt nicht Mozarts Namen, sondern den der Händlerfamilie Hagenauer. Ihr Haus in der Getreidegasse 9 wurde an die Familie Mozart vermietet – dort begann 1756 Mozarts Salzburger Geschichte.

Adresse & Kontakt

Hagenauerplatz, 5020 Salzburg
https://www.salzburg.info/de/reiseinfos/salzburg-a-z/hagenauerplatz_az_14127

Passt gut zu

  • Mozart- und Altstadtgeschichte
  • kurzer Fotostopp vor dem Geburtshaus
  • Start eines Weges von der Getreidegasse zur Salzach

Gut zu wissen

  • Der Platz liegt unmittelbar vor Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse 9.
  • Das Griestor öffnet den Platz in Richtung Salzach.
  • Das frühere Wirtshaus zum Löchl am Hagenauerplatz 2 stammt aus dem 16. Jahrhundert.

Fragen zum Ort

Warum heißt der Platz vor Mozarts Geburtshaus Hagenauerplatz?

Der Platz ist nach der Händlerfamilie Hagenauer benannt. Ihr gehörte das Hagenauer Haus in der Getreidegasse 9, das sie an die Familie Mozart vermietete.

Was sieht man am Hagenauerplatz in Salzburg?

Direkt am Platz liegen Mozarts Geburtshaus, historische Bürgerhäuser und das Griestor zur Salzach. Die Ecke verbindet Mozartgeschichte mit mittelalterlicher Stadtarchitektur.

Welche Geschichte hat das Griestor am Hagenauerplatz?

Das Griestor führt zur Salzach und steht an der Stelle des früheren Oberen Tränktors. Dort gab es Zugang zu Salzachschiffen und eine Tränke für das Vieh der Stadt.

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